Wir sind umgezogen! — NEU: Pipinstraße 7

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Wir benötigen Spenden zur Fertigstellung von Baumaßnahmen sowie zur Ausstattung der Projekte und unserer neuen Räumlichkeiten.

Bisher 169.078 Euro ( 41 % )
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Derzeit fehlen 410.000 Euro

WIR BRAUCHEN DRINGEND GELD!

Unserer Spendenkampagne zum Umzug läuft auf vollen Touren. Zehn Kolleg:innen aus dem Haus und knapp 90 prominente, bekannte und Szene-Freunde der Aidshilfe Köln haben sich fotografieren lassen, um auf die noch nicht finanzierte Ausstattung in den jeweiligen Fachbereichen aufmerksam zu machen. Es fehlen rund 410.000 Euro. Sharing is caring!

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2015 fing alles an

In 2015 hat die Aidshilfe Köln erstmals den Wunsch geäußert, alle Angebote an einem Ort zu bündeln. Und das in einem barrierefreien Gebäude, um zukunftsfähig zu sein. Dies ist im aktuellen Standort in der Beethovenstraße leider nicht möglich. Seitdem wird das Ziel verfolgt, in der Pipinstraße gemeinsam mit der GAG diesen Traum zu realisieren. Nachdem zahlreiche Antragsverfahren durchlaufen wurden, biegt das größte Bauvorhaben in der 35-jährigen Geschichte des Vereins langsam auf die Zielgerade ein.

Denn trotz der Herausforderungen durch die Corona-Pandemie hat die Wohnungsbaugesellschaft GAG den Umbau des Gebäudes in der Pipinstraße 7 weiter vorangetrieben. Mit der GAG hat die Aidshilfe Köln einen Vermieter gefunden, der den Verein bei der Anpassung der Räume an die Vorgaben der Barrierefreiheit und des Raumbedarfs verlässlich berät und unterstützt.

Die Maßnahmen zur Herstellung der Barrierefreiheit in einem in den 50er Jahren erstellten Gebäude stellen eine Herausforderung dar. Nicht zuletzt müssen dabei auch die Vorgaben des Denkmalschutzes beachtet und eingehalten werden.

Dass ein solcher Aufwand möglich war, hat die Aidshilfe der Unterstützung durch die Stiftung Wohlfahrtspflege und der Kämpgen-Stiftung zu verdanken. Darüber hinaus ist ein Antrag bei der Aktion Mensch gestellt. Diese Stiftungen fördern Maßnahmen zur Herstellung der Barrierefreiheit.

Die Aidshilfe Köln wird nach jetziger Planung im Herbst 2021 in die neuen Räume umziehen können. Um euch Eindrücke zu vermitteln, wie es in den neuen Räumen aussehen könnte, in denen die Aidshilfe dann ihre Angebote bereitstellen kann, hier ein paar Impressionen, die allerdings noch nicht final sind.

2015 fing alles an

In 2015 hat die Aidshilfe Köln erstmals den Wunsch geäußert, alle Angebote an einem Ort zu bündeln. Und das in einem barrierefreien Gebäude, um zukunftsfähig zu sein. Dies ist im aktuellen Standort in der Beethovenstraße leider nicht möglich. Seitdem wird das Ziel verfolgt, in der Pipinstraße gemeinsam mit der GAG diesen Traum zu realisieren. Nachdem zahlreiche Antragsverfahren durchlaufen wurden, biegt das größte Bauvorhaben in der 35-jährigen Geschichte des Vereins langsam auf die Zielgerade ein.

Denn trotz der Herausforderungen durch die Corona-Pandemie hat die Wohnungsbaugesellschaft GAG den Umbau des Gebäudes in der Pipinstraße 7 weiter vorangetrieben. Mit der GAG hat die Aidshilfe Köln einen Vermieter gefunden, der den Verein bei der Anpassung der Räume an die Vorgaben der Barrierefreiheit und des Raumbedarfs verlässlich berät und unterstützt.

Die Maßnahmen zur Herstellung der Barrierefreiheit in einem in den 50er Jahren erstellten Gebäude stellen eine Herausforderung dar. Nicht zuletzt müssen dabei auch die Vorgaben des Denkmalschutzes beachtet und eingehalten werden.

Dass ein solcher Aufwand möglich war, hat die Aidshilfe der Unterstützung durch die Stiftung Wohlfahrtspflege und der Kämpgen Stiftung zu verdanken. Darüber hinaus ist ein Antrag bei der Aktion Mensch gestellt. Diese Stiftungen fördern Maßnahmen zur Herstellung der Barrierefreiheit.

Die Aidshilfe Köln wird nach jetziger Planung im Herbst 2021 in die neuen Räume umziehen können. Um euch Eindrücke zu vermitteln, wie es in den neuen Räumen aussehen könnte, in denen die Aidshilfe dann ihre Angebote bereitstellen kann, hier ein paar Impressionen, die allerdings noch nicht final sind.

Erreichbar und sicher

Durch einen Mix aus „mobilem Arbeiten“ und wöchentlichen Tests aller Berater:innen sowie Empfangs-Mitarbeiter:innen gewährleisten wir für alle Beteiligten ein sicheres Setting. So können weiter Fragen rund um sexuelle Gesundheit, zur Bewältigung des neuen Alltags und zum Leben mit HIV gestellt werden. Mit unseren neuen, alternativen und digitalen Angeboten
bieten wir in der Krise vielfältige Unterstützung für ein Leben außerhalb von Stigma und Ausgrenzung.

DER UMZUG RÜCKT NÄHER

Im Herbst 2021 ziehen wir in neue, barrierefreie Beratungs- und Geschäftsräume.

Damit schließen wir das größte Bau- und Umzugsvorhaben in der Geschichte des Vereins ab. Sowohl der innere als auch der äußere Zustand des derzeitigen Gebäudes in der Beethovenstraße machen einen Umzug dringend erforderlich. Der Einbau eines Fahrstuhls war hier leider nicht möglich. Eine Modernisierung oder ein Umbau wären vom Kosten-Nutzen-Verhältnis unwirtschaftlich und somit auch keine Alternative gewesen.

Hilf‘ uns beim Einrichten

Modern und jede Etage durchgehend barrierefrei

…und keine Treppen mehr mit unterschiedlichen Stufen 😅

Architekturplan Außenansicht Pipinstraße
  • Endlich durchgehende Barrierefreiheit

  • Neuausrichtung von partizipativer Selbsthilfe

  • Inklusives Kontaktcafé und Mittagstisch für Menschen mit und ohne HIV
  • Moderne Beratungs- und Testangebote
  • Familiengerechte Räumlichkeiten im Frauen- und Familienzentrum
  • Mehr Platz für weitere Angebote und ehrenamtliches Engagement
  • Mehr Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung/Handicap
  • Zeitgemäße und ergonomische Ausstattung der Räume

Weniger Mietkosten im neuen Haus!

Die Aidshilfe Köln hat 500.000 Euro Eigenmittel für den Umbau aufgebracht, so dass die Miete in den nächsten 20 Jahren unter dem üblichen Marktwert liegen wird.

Es werden weitere Ausstattungsanträge bei Stiftungen gestellt und durch Corona entstandene Finanzlöcher müssen gestopft werden.

Hilf uns dabei!

Corona gefährdet diese Umzugspläne

Flexibilität und qualitative Beratung kosten Geld: Uns fehlen 410.000 Euro.

Bisher 169.078 Euro ( 41 % )

2020 hat der Checkpoint 40 % weniger Tests & Beratungen als im Vorjahr durchführen können – allein dadurch ergibt sich ein Minus von rund 60.000 Euro. Dazu kommen Umstruktu­rierung der Angebote, personeller Mehraufwand sowie Mehrausgaben für Hygiene- und Digital­isierungs­maßnahmen, was ein Defizit von rund 100.000 Euro bedeutet.

Auch die weggebrochene Förderung von zusätzlichen 100.000 Euro der MAC Aidsfund-Stiftung aus den USA erschwert das Aufrecht­erhalten unserer Angebote und unsere Zukunfts­pläne sehr.

Oder klassisch über die
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE51 3702 0500 0007 0160 00
BIC: BFSWDE33XXX

Wir benötigen Spenden zur Fertigstellung von Baumaßnahmen und zur Ausstattung der Projekte und unserer neuen Räumlichkeiten.

Corona gefährdet diese Umzugspläne

Flexibilität und qualitative Beratung kosten Geld: Uns fehlen 300.000 Euro.

Bisher 169.078 Euro ( 41 % )

2020 hat der Checkpoint 40 % weniger Tests & Beratungen als im Vorjahr durchführen können – allein dadurch ergibt sich ein Minus von rund 60.000 Euro. Dazu kommen Umstruktu­rierung der Angebote, personeller Mehraufwand sowie Mehrausgaben für Hygiene- und Digital­isierungs­maßnahmen, was ein Defizit von rund 100.000 Euro bedeutet.

Auch die weggebrochene Förderung von zusätzlichen 100.000 Euro der MAC Aidsfund-Stiftung aus den USA erschwert das Aufrecht­erhalten unserer Angebote und unsere Zukunfts­pläne sehr.

Oder klassisch über die
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