Liebe*r Leser*in unseres Newsletters!

von Beginn unserer Arbeit an gehören Gesprächsangebote und die Unterstützung der Selbsthilfe von und für Angehörige zu unseren Angeboten. Egal, ob Eltern und Freunde eines Drogen-Gebrauchers oder einer Drogen-Gebraucherin mit der Information über eine HIV-Infektion eines Freundes oder Angehörigen nicht zurechtkommen oder die Herkunfts- oder Wahlfamilie eines schwulen Mannes Unterstützungsbedarf hat, wir unterstützen, soweit das möglich ist. Frauen und Frauen mit Kindern, die von ihrer HIV-Infektion erfahren haben, nutzen von Beginn an die Angebote des Frauen- und Familienzentrums. Die Infektion mit dem HI-Virus bei Neugeborenen ist dank der Medikamente und bei Beachten einiger Vorsichtsmaßnahmen bei der Geburt glücklicherweise nur noch selten ein Thema.

Selbsthilfe, ehrenamtliche Arbeit und auch die Angehörigenarbeit werden häufig mit hohem Engagement von Freiwilligen geleistet.

Genau zum Erscheinungsdatum unseres Newsletters wird unsere frühere Angehörigensprecherin, die diese Funktion gemeinsam mit ihrem Mann Günter über viele Jahre engagiert wahrgenommen hat, Margret Schmitz beerdigt. Margret und Günter haben ihren Sohn Ingo verloren, der in einer Zeit, als an wirksame Medikamente noch nicht zu denken war, an Aids verstorben ist. Ingo selbst hatte sich ehrenamtlich für die Aidshilfe Köln engagiert und sich bundesweit in Selbsthilfestrukturen HIV-positiver Menschen eingebracht.

Ich möchte heute gerne, anlässlich des Todes von Margret, sowohl an ihr leidenschaftliches Engagement erinnern, als auch die Angehörigenarbeit als wichtige Unterstützungsleistung der Aidshilfe in den Fokus rücken. Margret und Günter haben bei uns Gesprächskreise von Angehörigen moderiert und sich ebenso auf Landesebene und in unserem Bundesverband, der Deutschen Aidshilfe, eingebracht. Günter war der von beiden, der mit Humor und scheinbar leicht die vielen Themen und Sorgen von Angehörigen bei jeder Gelegenheit thematisiert hat, in Erinnerung hielt und sich für geeignete Unterstützungs-Strukturen eingesetzt hat. Margret war stets mit dabei, konnte sehr ärgerlich werden, wenn Angebote in Strukturen „zu verhungern“ drohten und hat über Jahre selbstverständlich einen selbstgebackenen Kuchen ins Regenbogencafé gebracht. Es war ihr wichtig, etwas Konkretes für das Wohlbefinden der Menschen zu tun.

Margret und Günter haben sich altersbedingt in den letzten Jahren zurückgezogen. Es ist ein paar Jahre her, als beide zum letzten Mal unser Erinnern bei „Namen und Steine“ am Rhein besucht haben. Danke für Euer wunderbares, mitreißendes und stets von Herzen kommendes Engagement. Liebe Margret, ich hoffe, Du hast es gut dort, wo Du jetzt bist und alle Beschwernisse des Älterwerdens liegen hinter Dir. Wir vermissen Dich und werden uns stets an Dich erinnern.

Ein Foto, das Margret zeigt, die selbstverständlich unsere Fußgruppe in der CSD-Parade begleitet hat, solange die Kräfte es zuließen, soll ihr nochmals ein Gesicht geben.

Danke für ein großartiges Engagement!

Ihr Michael Schuhmacher
Geschäftsführer

EVENTS

Absage ist nicht geplant – Run of Colours soll stattfinden

Die Lebenshaus-Stiftung, die zugunsten der Aidshilfe Köln jedes Jahr im September den Run of Colours durchführt, hofft trotz der aktuellen Corona-Bestimmungen am 26. September 2020 wie geplant den Benefizlauf im Rheinauhafen Köln durchführen zu können. Nachdem zwischenzeitlich über eine mögliche Absage intern gesprochen wurde, ist man mittlerweile wieder optimistisch, dass der Lauf stattfinden kann. Vor dem Hintergrund, dass immer mehr Beschränkungen zurückgenommen werden und es anscheinend keine negativen Auswirkungen gibt, ist es durchaus möglich, dass nach dem 31. August wieder Sportveranstaltungen erlaubt werden. Sicherlich wird es Auflagen geben und der Lauf bzw. das Drumherum wird nicht so sein wie in den Vorjahren.

Deswegen plant die Lebenshaus-Stiftung mehrgleisig. „Wir spielen mehrere Optionen durch, um für die jeweilige Situation gewappnet zu sein. Von einem begrenzten Starterfeld mit mehreren Starts bis zu Zeitblöcken über den Tag verteilt, ist alles denkbar. Wir hoffen, in den nächsten Wochen mehr Klarheit zu haben. Aber am Termin halten wir fest“, so Pressesprecher Erik Sauer.

Mehr findest Du hier: runofcolours.de

VERANSTALTUNGEN

27. August 2020, 19:30 Uhr // med.info – HIV und neurologische Erkrankungen

Uniklinik Köln, Josef Stelzmann-Straße 20, Forum-Gebäude 42

Beschreibung: Durch die heutigen HIV-Behandlungsmöglichkeiten sind Schädigungen des Gehirns und der Nerven seltener geworden. Statt der früher häufigen HIV-bedingten Demenz treten heute meist leichtere Schädigungen des Nervensystems auf. Trotzdem können neurologische Erkrankungen das Leben und die Berufsausübung bei Betroffenen stark beeinflussen.

Die Veranstaltung informiert zum aktuellen Stand von neurologischen Erkrankungen, an welchen Anzeichen man sie erkennt sowie über Behandlungs- und Vorsorgemöglichkeiten.

Referentin: Prof. Dr. Gabriele Arendt, Neuro-Centrum Düsseldorf

24. Juli 2020, 18:00 Uhr // Infoabend Ehrenamt in der Aidshilfe Köln

Für alle Interessierten an einer ehrenamtlichen Tätigkeit in der Aidshilfe Köln werden hier die verschiedenen Einsatzgebiete vorgestellt.

Derzeit nur mit vorheriger Anmeldung und begrenzter Anzahl! Es wird zwei Gruppen geben, wobei Gruppe 1 schon voll ist. Gruppe 2 kann noch von 19:30 bis 21:00 Uhr mit Anmeldung über qz-ehrenamtssprecher@aidshilfe-koeln.de besucht werden.

Bitte beachten: In der gesamten Aidshilfe Köln herrscht Maskenpflicht! Bitte bringe dafür einen geeigneten Mundschutz mit. Während des Infoabends sind die Abstände weit genug, dass die Maske nicht getragen werden muss.

Der Infoabend findet im Gruppenraum 1 im 1. Stock statt. Unser STI/HIV-Testbetrieb läuft parallel, deshalb komm bitte pünktlich und nicht verfrüht oder verspätet.

Zurzeit ist eine Mitarbeit ausschließlich in den folgenden Teams möglich:

  • Telefonberatung
  • Vor-Ort-Prävention
  • CSD/CTC-Planungsteam
  • Eventteam/Spendensammelgruppe
  • Op Jöck
  • Frauen- und Familienzentrum.

Solltest du an einer Mitarbeit in einem der anderen Teams interessiert sein, kannst du dich am Infoabend für eine Warteliste entscheiden! Die Teilnahme am Infoabend ist für den Einstieg obligatorisch und somit verpflichtend für ein Engagement bei uns.

Aktuelle Informationen zum Ehrenamt bei uns im Haus findest du auf unserer Homepage unter https://www.aidshilfe-koeln.de/ehrenamt

Fragen und Anregungen bitte an: qz-ehrenamt@aidshilfe-koeln.de

Mehrere Termine // Happy Sexlife Workshops

Die Workshop-Reihe „Fucking Corona – Schwuler Sex in der Krise“ besteht aus unterschiedlichen Online-Workshops und -Meetings für schwule, bisexuelle und queere Männer ab 18 Jahren. Die Veranstaltungen laden zum Austausch über die persönliche Situation ein. Außerdem wird es kurze Inputs geben. Teilnehmen können maximal 10 Personen. Anmeldung notwendig! Alle Details hier.

24. Juli 2020: Wie geht’s, wie steht’s?!
Ein Austausch über die Skurrilität, die Zumutungen und die Lust in der Coronakrise.
19:00-21:30 online via Zoom

31. Juli 2020: What the fuck?!
Ein Austausch über Sex in Zeiten von Corona.
19:00-21:30 online via Zoom

28. August 2020: Hure oder Heiliger?
Sex und Moral in Zeiten der Pandemie.
19:00-21:30 online via Zoom

ALLGEMEIN

Die Brosche geht auf die Zielgerade

Noch bis Ende des Monat verleihen der Checkpoint Köln und die Aidshilfe Köln das funkelnde Dankeschön. Noch drei Broschen werden bis zum 31. Juli verliehen, an Menschen, Organisationen/Gruppen, die sich für die Community und deren Mitglieder eingesetzt haben in den letzten Monaten. Zum Beispiel Menschen, die andere Menschen versorgen, die in Quarantäne sind oder zur Risikogruppe gehören. Oder beispielsweise der Szene-Wirt, der versucht, trotz Schließung und Auflagen Begegnungen zu ermöglichen sowie ein offenes Ohr für seine bisherigen Gäste hat. Oder sei es ein*e Künstler*in, der*die sich darum kümmert, dass den Leuten nicht die Decke auf den Kopf fällt und Beiträge ins Netz stellt, die Freude bereiten.

Die bisherigen Preisträger*innen sind hier aufgelistet.

Jede*r kann Menschen vorschlagen, die ausgezeichnet werden sollten. Einfach eine Mail mit einer kleinen Begründung an wirfuercommunity@aidshilfe-koeln.de schicken. Die Bekanntgabe und Vorstellung der Preisträger*innen erfolgt einmal pro Woche.

Alle Angebote persönlich verfügbar

Nahezu alle Angebote sind wieder persönlich nutzbar. Allerdings mit einer kleinen Einschränkung: Es müssen Termine vereinbart werden. Es ist aktuell nicht möglich, ohne Termin vorbeizukommen, um sich beraten zu lassen. Das betrifft sowohl das Frauen- und Familienzentrum, die Beratungssprechstunde sowie das Test- und Beratungsangebot des Checkpoints.

Termine können einfach über den Empfang telefonisch unter 0221 202030 vereinbart werden. Der Empfang der Aidshilfe Köln ist montags bis donnerstags von 9:15 bis 17:00 Uhr und freitags von 9:15 bis 15:00 Uhr besetzt. Für die Beratungssprechstunden können Termine in der Zeit von 9:00 bis 17:00 Uhr vereinbart werden. Der Checkpoint testet und berät täglich in der Zeit von 18:30 bis 21:30 Uhr. Insgesamt sind täglich 19 Beratungen im Checkpoint möglich.

Namen und Steine

Ein weiterer Schritt Richtung Normalität. Trotz der Verschiebung des ColognePride durften wir unsere Gedenkveranstaltung „Namen und Steine“ durchführen. Vielen Dank für eurer Kommen in dieser besonderen Zeit. Ein Dankeschön an Jenny für die musikalische Unterstützung und die Stromspende vom Söckchen, die uns seit Jahren bei der Durchführung immer unterstützen. Danke, Georg Roth, für die Erinnerungsworte an Jean-Claude Letist. Vielleicht haben wir nächstes Jahr wieder etwas mehr Glück und die Nebengeräusche fallen etwas geringer aus.

„Maske 19“ soll bei häuslicher Gewalt schützen

Nach Frankreich und Spanien folgt jetzt auch Deutschland: Das geflügelte Wort „Maske 19“ soll betroffene Personen aus der häuslichen Gewalt holen.

Wer unter körperlicher- oder psychischer Gewalt leidet, kann in informierten Apotheken, Kliniken, Praxen einfach das Wort „Maske 19“ sagen und es wird umgehend ein Schutzraum geboten sowie die Polizei verständigt.

In Zeiten von Corona steigen die Gewalttaten im eigenen Heim zusehends. Wir möchten mit diesem Post weitere Multiplikator*innen erreichen, damit alle Betroffenen auch in der eigenen Nachbarschaft schnell Hilfe bekommen.

Weitere Informationen, Handlungsempfehlungen, Flyer, Poster zur Aktion:
https://zonta-union.de/node/14563

STOLZ – Das Magazin für euren CSD zu Hause

Auf satten 64 Seiten werden Prävention und Unterhaltung in einem Heft präsentiert. Von Leseempfehlungen bis zum TV-Programm, von Sextipps bis zu Rezept-Klassikern, vom Kreuzworträtsel bis zum Psychotest, Homoskop inklusive. Das Magazin erscheint Mitte August. Jetzt einfach kostenfrei vorbestellen: https://www.stolz-magazin.de/

STOLZ ist eine Produktion von Herzenslust NRW in Kooperation mit dem Checkpoint Köln

Zeitzeugengespräch – Als Aids nach Deutschland kam

Unser Ehrenmitglied und ehrenamtlicher Mitarbeiter Gerhard Malcherek hat gemeinsam mit Reinhard Klenke über die Anfänge von HIV und Aids in Deutschland gesprochen. Sehr interessante Eindrücke, die die beiden Zeitzeugen vermitteln. Vor allem vor dem Hintergrund der aktuellen Corona Pandemie.

Hier auf YouTube zu sehen

Film zu 25 Jahren erfolgreicher Frauenvernetzung in NRW

Vor 25 Jahren wurde die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Frauen und HIV/Aids in NRW gegründet. Seither haben sich unzählige Mitstreiter*innen in der Vernetzung, Selbsthilfeförderung und politischen Einflussnahme engagiert, aber auch das Leben mit HIV/Aids hat sich in dieser Zeit umfassend verändert. In einem Film gratulieren zahlreiche Akteur*innen aus dem Kontext der Aidshilfe zu 25 Jahren erfolgreicher Frauenvernetzung in NRW und sprechen dabei viele Aspekte an, die die LAG Frauen und HIV/Aids ausmachen und die sie bewegt und erarbeitet haben.

Dazu gehören die flächendeckende medizinische Versorgung, die Förderung und Vernetzung von Selbsthilfeangeboten in regionalen Aidshilfen, HIV und Schwangerschaft sowie die soziale und gesundheitliche Situation von HIV-positiven Müttern.

Zu Wort kommen sowohl einzelne Kolleginnen aus den regionalen Aidshilfen, zum Teil seit vielen Jahren kooperierende Ärzt*innen und Hebammen, Sprecherinnen der Deutschen Aidshilfe und der Deutschen AIDS-Stiftung sowie andere, die mit der LAG Frauen und HIV/Aids zusammengearbeitet haben und noch kooperieren.

Das Konzept des Films stammt von Alexandra Frings von der Aidshilfe-Aachen, Birgit Körbel von der Aidshilfe Köln und Andrea Wetzchewald von der AIDS-Hilfe Wuppertal in Zusammenarbeit mit Petra Hielscher, die die Frauenarbeit in der Aidshilfe NRW koordiniert.

Der Film ist ab sofort auf der XXelle-Seite unter www.xxelle-nrw.de zu sehen.

Aidshilfe Beirat Franz Josef Antwerpes erhält Landesverdienstorden

Das Land Nordrhein-Westfalen hat zehn Persönlichkeiten für ihre Verdienste um das Gemeinwohl ausgezeichnet. Darunter ist auch der ehemalige Regierungspräsident und Aidshilfe Köln Beirat Franz Josef Antwerpes. Ministerpräsident Armin Laschet überreichte den Geehrten den Landesverdienstorden. Franz Josef Antwerpes war von 1978 bis 1999 Regierungspräsident des Regierungsbezirks Köln und eines seiner Hauptanliegen war unter anderem die Sicherheit im Straßenverkehr. Er war 30 Jahre im SPD-Landesvorstand aktiv und engagiert sich als Beiratsmitglied der Aidshilfe Köln e.V. Wir gratulieren zu dieser Ehrung.

Köln bleib(t) bunt! – Aidshilfe Köln unterstützt Forderung des KLuSTs an die Gesellschaft, unser Wunsch an die Stadt.

Auch in schwierigen Zeiten ist es wichtig, Zeichen zu setzen, auf sich aufmerksam zu machen und die Gesellschaft zu sensibilisieren. Unsere Botschaft der Vielfalt, die wir sonst mit dem CSD-Straßenfest und der großen CSD-Demonstration Köln verbreiten, können wir dieses Jahr nicht in gewohnter Form umsetzen.

Daher startet der KLuST (Kölner Lesben und Schwulentag) die Aktion „Köln bleib(t) bunt“ – Fahnen der Solidarität. Und wir teilen gerne ihren Aufruf dazu:

Wir möchten auch in diesem besonderen Jahr der Gesellschaft zeigen, dass wir dazu gehören. Wir möchten bunt geschmückte Balkongeländer und Fensterfronten in unserer schönen Stadt sehen. Wir möchten zusammen mit der gesamten Stadtgesellschaft ein Zeichen setzen, dass wir auch in stillen Zeiten da sind.

Und mit WIR meinen wir ALLE Menschen der LGBTIQ* Community!

Dies bringen wir mit der Pride-Soli-Fahne 2020 ganz besonders zum Ausdruck.
Diese zeigt die traditionelle Regenbogenfahne, direkt verbunden mit den Farben braun und schwarz, die hier für unsere Solidarität mit und der Inklusion von Black and People Of Color (BPOC) in unserer Gesellschaft stehen. Hierdurch zeigen wir auch unsere uneingeschränkte Solidarität mit der #BLACKLIVESMATTER-Bewegung!

Mit den einzelnen Sternen inkludieren wir alle sexuellen Orientierungen und Identitäten, denn…
Wir sind viele. Wir sind gemeinsam. Wir sind stark!

Lasst uns Köln noch ein Stück bunter machen und helft dem ColognePride mit eurer Unterstützung über diese schwere Zeit hinweg. Zeichen setzen und gutes Tun! – Farbe bekennen und Farbe zeigen!

Hier geht‘s zur Aktion: https://www.startnext.com/koelnbleibtbunt

SPENDEN

Jede Spende hilft!

Jede Spende ermöglicht uns, die Angebote und Projekte der Aidshilfe Köln aufrechtzuerhalten. Für viele unserer Angebote erhalten wir Förderungen durch die öffentliche Hand. Diese reichen jedoch bei weitem nicht aus, um die Arbeit zu finanzieren. Über 300.000 Euro müssen wir jährlich für unsere Projekte aus eigenen Kräften aufbringen – durch Spenden.

Spendenkonto
Aidshilfe Köln
Bank für Sozialwirtschaft
DE51 3702 0500 0007 0160 00
SWIFT-BIC: BFSWDE33XXX
oder ganz bequem online per Einzugsermächtigung.

Verantwortlich für den Inhalt: Erik Sauer und Benjamin Scholz
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