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HIVissimo mit Mittagstisch und Regenbogencafé zu schließen, war eines gewiss nicht: eine leichte, oder gar leichtfertige Entscheidung!

  • Als wir in Kooperation mit dem Jobcenter mit dem Mittagstisch-Angebot starteten, wollten wir auch ganz praktisch umgesetzt zeigen, dass Menschen mit HIV und Aids überall arbeiten können – Arbeitsplätze in der Küche und im Service eingeschlossen.
  • Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die eine oder mehrere Einschränkungen für ein reguläres Arbeitsverhältnis hatten, haben in den so durch das Jobcenter finanzierten Beschäftigungsmaßnahmen ihre persönliche Belastbarkeit für ein reguläres Berufsleben erproben können. Längst nicht alle waren HIV-infiziert. Es gab Teilnehmer*innen, die substituiert waren, akute Sucht-Themen hatten oder deren individuelle Biographie oder Behinderung eine reguläre Arbeitsaufnahme verhindert hat.
  • Das Ende der Förderung durch das Jobcenter in Form einer Beschäftigungsmaßnahme zum 31.12.2018 ist nicht zu beanstanden: Wegen des guten Rufs des Mittagstischs und der auch von uns gewünschten Inanspruchnahme durch externe Gäste (Arbeitsmarktnähe) war schon länger fraglich, ob unser Angebot noch wie vorgeschrieben „wettbewerbsneutral“ ist. Wir haben uns beim Jobcenter für die fachliche und überaus engagierte Begleitung in all den Jahren zu bedanken!
  • Seit dem 01.01.2019 hat das Jobcenter Arbeitsverträge von Menschen gefördert, die die Voraussetzungen gemäß dem Teilhabechancengesetz erfüllt haben. Für die ersten zwei Jahre werden die Personalkosten der geförderten Menschen finanziert, ebenso Coaching und weitere Unterstützung. Nicht gefördert werden die gesamten Infrastrukturkosten des Betriebs, in dem die Menschen arbeiten. Ab dem dritten Beschäftigungsjahr sinkt die Förderung jedes Jahr um 10 Prozent: Personalkosten für einen Koch, die Raumkosten, die Verwaltung und Öffentlichkeitsarbeit für das Angebot müssen aus den Überschüssen finanziert werden. Die Aidshilfe hat dafür Geld eingeplant. Wohl wissend, dass nur der Teil durch Vereinsmittel finanziell unterfüttert werden darf, der auch dem ideellen Zweck des Vereins entspricht.
  • Allen Beteiligten war von Beginn an klar, dass offen ist, ob das Angebot in dieser Form überhaupt überlebensfähig sein kann! Fünf geförderte Stellen, wovon eine gleich zu Beginn, eine weitere nach ein paar Monaten weggefallen ist und ein erfahrener, guter Koch (ohne geförderte Personalkosten), mussten die Erfahrung machen, dass Gastronomie (z.B. ein Mittagstisch mit rund 80 Essen an jedem Wochentag) Stress sein kann! Zu Recht erwarteten die Gäste, dass pünktlich ab 12:00 Uhr serviert wurde. Ich erinnere mich gut an die Spannung in der Luft, wenn der Service sich an einzelnen Tagen um 15 Minuten verzögert hatte.

In der Aidshilfe Köln trägt der Geschäftsführer die wirtschaftliche Verantwortung für den gesamten Haushalt. Angebotsveränderungen, wie die Schließung von HIVissimo und des Regenbogencafés bedürfen der Zustimmung des Vorstands. Diese Zustimmung hat der Vorstand sehr schweren Herzens erteilt, zur Einstellung des Betriebs bestand keine Alternative.

Die Enttäuschung der Gäste darüber verstehe ich ebenso gut, wie den Groll, den manche auch in den sozialen Medien öffentlich gemacht haben. Ich gestehe gerne, dass ich nicht jeden Beitrag ausgewogen fand, manche Beiträge haben mich schlicht geärgert.

Die Aidshilfe Köln arbeitet weiter an dem Thema „Arbeit für Menschen mit HIV und Aids“ und spätestens für die neuen Räume soll es auch ein vergleichbares Angebot geben. Allerdings: Aufgaben der Aidshilfe Köln sind gemäß Satzung Information, Prävention, Beratung und Unterstützung der Selbsthilfe! Die ursprünglichen Gründe für die Etablierung eines Arbeitsprojekts der Aidshilfe können aber 2019 nicht mehr angeführt werden, ein subventionierter Mittagstisch für Menschen mit niedrigen Einkommen bleibt selbstverständlich ein Ziel der Aidshilfe Köln!  Vieles spricht daher dafür, dass ein gastronomisches Angebot in neuen Räumen, z.B. durch Verpachtung dieser Leistung an professionelle Dienstleister, gesichert werden muss! Wir freuen uns dafür über interessierte Nachfragen.

Herzliche Grüße

Michael Schuhmacher

EVENTS

Run of Colours steht vor der Tür – Anmeldefrist endet heute

In einer knappen Woche ist es soweit, um 15 Uhr fällt der Startschuss zum 11. Run of Colours im Rheinauhafen Köln. Noch bis heute 23:59 Uhr könnt ihr euch für den 21. September 2019 anmelden. Ob Walken, 5 km oder 10 km, euren Startplatz gibt es für 15 Euro. Dazu schenkt die japanische Modehaus-Kette Uniqlo allen Starter*innen einen 10 Euro Gutschein und ein Paar bunte Socken. Sichert euch jetzt jetzt euren Startplatz unter www.runofcolours.de

ALLGEMEIN

Ready for PrEP – Infoabend rundum den sicheren PrEP-Start

Im Checkpoint Köln gibt es  regelmäßige Infoabende zum Thema PrEP. Immer am ersten Montag des Monats um 19:00 Uhr in den Räumen des Checkpoints in der Beethovenstr. 1.  Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Alternativ kann man auch die persönliche Beratung zur PrEP der Aidshilfe Köln nutzen. Hier ist allerdings eine Anmeldung unter beratung@aidshilfe-koeln.de erforderlich.

NEU: Freitag ist unser exklusiver Testtag nur für Schwule, Trans und Männer, die Sex mit Männern haben.

Test-Freitag exklusiv für Schwule, Trans* und MSM

Seit Februar öffnen wir unsere Test-Türen auch am Freitag. Exklusiv nur für Schwule, Trans* und Männer, die Sex mit Männern (MSM) haben. In der Zeit von 18:30 bis 21:30 Uhr kann man sich anonym auf HIV und weitere sexuell übertragbare Krankheiten testen lassen. Jeder Test ist mit einer Beratung verbunden. Weitere Informationen zum Schnell-Test gibt es hier

PillowTalk für junge MSM’ler

Der PillowTalk ist ein lockeres Beratungsangebot für Schwule, Trans* oder Jungs, die ♂️♂️-Sex haben bis 27 Jahren. In einer gesonderten, exklusiven Beratungsumgebung, können alle Fragen zu sexueller Gesundheit gestellt und, wenn gewünscht, auch direkt ein freiwilliger HIV/STI-Test gemacht werden. Termine können über pillowtalk@aidshilfe-koeln.de vereinbart werden. 

Ehrenamt

Basis-Schulung für Ehrenamtliche

Dieser Kurs, der für alle neuen EA verbindlich ist, vermittelt medizinisches Grundlagenwissen zu HIV + Aids. Darin enthalten sind Themen wie Epidemiologie, Übertragungswege, Vermehrungszyklus des Virus, Schutzmöglichkeiten, HIV-Antikörpertest, Behandlungsmöglichkeiten etc.. Auch werden die wichtigsten Informationen über andere sexuell übertragbare Infektionen (STI) thematisiert. Außerdem bietet das Seminar die Möglichkeit, über andere Lebensentwürfe (Umgang mit Sexualität(en) und Identität(en)) sowie Diskriminierung und Ausgrenzung aufgrund einer HIV-Infektion ins Gespräch zu kommen und die damit verbundenen Leitlinien der Aidshilfearbeit kennenzulernen.

05. Oktober 2019, 10-16 Uhr

Ort:
Aidshilfe Köln
Beethovenstraße 1
50764 Köln

Anmeldungen bitte zum 22. September 2019 an qz-ehrenamt@aidshilfe-koeln.de

Infoabend für neue Ehrenamtliche

Für alle Interessierten an einer ehrenamtlichen Tätigkeit in der Aidshilfe Köln findet ein Infoabend statt. Hier werden die verschiedenen Einsatzgebiete vorgestellt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

11. Oktober 2019, 19 Uhr

Ort:
Aidshilfe Köln
Beethovenstraße 1
50764 Köln

Fragen und Anregungen bitte an: qz-ehrenamt@aidshilfe-koeln.de

Die Medizinische Rundreise

„Neue Erkenntnisse in der Grundlagenforschung 2019 – neue Ansätze in der Prävention“ für ehrenamtliche Mitarbeiter*innen

  • Medikamentöse, medizinische sowie auch verhaltensorientierte Ansätze der Prävention in Zeiten von Safer Sex 3.0 unter Berücksichtigung aktueller Studienergebnisse in 2019
  • aktuelle Testverfahren, HIV-Schnelltest und Heimtest

Inhaltliche Diskussionspunkte: In strukturierten Diskussionsrunden werden die Auswirkungen der dargestellten Seminarinhalte auf Beratung, Prävention und individuelles Verhalten herausgearbeitet. Folgende Fragestellungen könnten dabei im Mittelpunkt stehen:

Wie sicher ist die Datenlage zur Bewertung der Risikoreduktionsstrategien? Stellenwert von „Safer Sex“ bei einer Viruslast unter der Nachweisgrenze? Welche Bedeutung hat Safer Sex 3.0 in 2019 und was hat sich in den vergangenen Jahren verändert? Welchen Stellenwert hat die HIV-Therapie als Präventionsmethode? Welche Auswirkungen haben die neuen Präventionsmöglichkeiten auf Menschen mit und ohne HIV und auf Aidshilfe? Welche Präventionsbotschaften lassen sich aus den neuen Konzepten generieren? Und war früher tatsächlich alles viel einfacher?

Anmeldung erforderlich bis spätestens 13.10.2019

Samstag, 02. November 2019, 10-17 Uhr
Trainer: Bernd Vielhaber
Moderatorin: Birgit Körbel

Fragen und Anmeldung bitte an  qz-ehrenamt@aidshilfe-koeln.de

VERANSTALTUNGEN & TERMINE

Martin Reichert: „Die Kapsel. Aids in der Bundesrepublik

Donnerstag, dem 19. September 2019
Uhrzeit: 20 Uhr
Ort: Buchsalon Ehrenfeld, Wahlenstr. 1 , 50823 Köln

Martin Reichert liest aus seinem Buch „Die Kapsel. Aids in der Bundesrepublik“ (Suhrkamp Verlag 2018). Der Autor und tageszeitung-Journalist wurde für „Die Kapsel“ im Juni mit dem „Medienpreis HIV/Aids der Deutschen AIDS-Stiftung“ ausgezeichnet. Martin Reichert, geboren 1973, widmet sich in diesem Buch der Aufarbeitung der HIV/Aids-Geschichte. Dafür hat er viele Fragen gestellt. Besonders an die Älteren, die noch vor den effektiven Medikamenten mit HIV und Aids leben mussten.

Martin Reichert gibt den Menschen in seinem Buch eine Stimme. Damit wir erfahren, was es zu sagen gibt über eine Zeit, in der homosexuelle Männer mit viel Schmerz und Einsamkeit leben mussten. Eine Zeit, über die die nachkommende Generation viel zu wenig weiß.

Am 19. September lässt uns Martin Reichert teilhaben an seiner großartigen Recherche und an den Erzählungen, die er für uns und seine Gesprächspartner aufgeschrieben hat.

Die Lesung moderiert Georg Roth, ehemalige „Springmaus“ und Vorstand der Bundesinteressenvertretung Schwuler Senioren e.V. (BISS).

Am 20.09.2019 findet der globale Klimastreik in Köln statt

Der Aufruf von Fridays for Future richtet sich an jede Generation – an Kolleg*innen und Arbeitgeber*innen, an Eltern und Nachbar*innen, an Kolleg*innen und Angestellte, an Lehrer*innen und Wissenschaftler*innen, Sportler*innen und Arbeitssuchende, Kreative und Auszubildende – kurz an alle: Denn weltweit werden Menschen auf die Straße gehen und für die Einhaltung des Parisabkommens und gegen die anhaltende Klimazerstörung laut werden.

Die Queers for Future Ortsgruppe Köln ruft die Community deshalb ebenfalls auf, möglichst viele Menschen beim Globaler Großstreik #allefürsklima am 20.09.19 in Köln zu mobilisieren und einen großen und queeren Block zu bilden.

Denn Soziale Bewegungen – und wie wir alle wissen auch die LGBTIQ*-Bewegung – sind nicht durch angepasstes Verhalten oder freundliches Verhandeln an ihr Ziel gelangt. Die Geschichte hat vielmehr gezeigt, dass wir oft nur durch direkte Aktionen, zivilen Ungehorsam und gemeinschaftliche Solidarität einen Schritt weitergekommen sind. Und das ist derzeit dringend notwendig.

Wir möchten hierbei die Dringlichkeit der Situationen betonen: Wir können noch so viel Antidiskriminierungs- und Öffentlichkeitsarbeit im LGBTIQ* Bereich im jetzt und hier leisten; wenn wir in 20 Jahren auf einem brennenden Planeten leben, bringt uns das allen herzlich wenig. Denn: „There is no pride on a dead planet“.

Seid ihr dabei? Mobilisiert ihr mit? Mehr Details gibt es zudem noch unter  https://de.globalclimatestrike.net

Wie geil ist das denn?! – Happy-Sexlife-Workshops

In der Workshop-Reihe „Wie geil ist das denn?!“ finden sexualpädagogische Workshops für und mit schwulen und bisexuellen Männern statt. In kleiner Runde, moderiert und mit interaktiven Methoden wollen wir vor allem eines: (feucht-)fröhlich miteinander ins Gespräch kommen! Über schwule Sexualität, schwules Leben, schwule Szene, über das Suchen, Finden, Kommen und Wollen.

Die kostenfreien Workshops werden moderiert und durchgeführt von Marco Kammholz, Sexualpädagoge (gsp) und richten sich an Schwule und Bisexuelle ab 18 Jahren. Sexuelle Handlungen finden in den Workshops nicht statt.

Workshops 2019

  • 27. Sept: Lustbejahung und Geilheit Mit Gesprächen und interaktiven Methoden wollen wir uns der „Lust auf Lust“ widmen. Denn: „Sexualität hat weit mehr mit Spiel und Muße zu tun, als mit Biologie und Fortpflanzung“. Weiterlesen…
  • 29. Nov: Bettgeflüster  Was gehört für mich zu Sexualität dazu und was nicht? Wie wird Sexuelles besprochen? Was ist meine derzeitige Schutzstrategie? Was reizt oder erschreckt mich an anderen Schutzstrategien? Und was machen wir eigentlich „im Eifer des Gefechts“? Weiterlesen…

Weitere Infos zur Veranstaltung und detaillierte Beschreibungen zu den Workshops hier

5. landesweites Postiventreffen – Leben mit HIV und Therapie.

vom 11. bis 13. Oktober
DGB Tagungszentrum, 45529 Hattingen

Durch moderne wirksame Therapieformen ist HIV heute eine chronische Erkrankung geworden. Mit HIV kann man ebenso alt werden wie ohne. Dies wirkt sich auch deutlich auf die Lebensqualität aus. Hier bekommst du Informationen rund um HIV und die unterschiedlichen Therapiemöglichkeiten.

  • Wie sollte eine chronische HIV-Infektion begleitet werden?
  • Wie können Nebenwirkungen vermieden werden?
  • Sind Langzeitnebenwirkungen zu erwarten?

Außerdem wird in folgende Themen eingeführt:

  • Therapiekonzepte und „Therapiewechsel“,
  • Behandlung als Prävention, neue Entwicklungen der HIV-Forschung und der Forschungsstand zum Thema „Heilung“.

Du hast die Möglichkeit, hier deine Fragen aktiv einzubringen. Wissen und Aufklärung können dir helfen, als mündige*r Patient*in selbstbewusster mit HIV zu leben.

Referenten: Bernd Vielhaber (Medizinjournalist) und Harald Hägle (Beratung, pluspunkt Berlin)
Leitung und Moderation: Alexandra Frings und Andreas Kringe

Anmeldung: www.posithivhandeln.de

Welt-Aids-Tag 2019 – HIV aktuell in Köln

Gemeinsame Infoveranstaltung mit der Volkshochschule Köln

Weltweit leben etwa 37 Millionen Menschen mit HIV. Noch immer haben viele von ihnen keinen Zugang zu Medikamenten, leben mit gesellschaftlicher Stigmatisierung oder wissen erst gar nicht von ihrer Infektion. Doch wie ist die Situation in Köln? Wie leben Menschen hier mit ihrer HIV-Infektion? Wie ist die Prävention in Köln gestaltet und welche neuen Erkenntnisse liefert die heutige Wissenschaft? Eine Krankheit im Wandel der Zeit, ein Blick in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Zwei HIV-positive Männer und eine positive Frau erzählen unter anderem aus ihrem Alltag. Der Eintritt ist frei!

28. November, 18:30 Uhr
FORUM Volkshochschule im Museum am Neumarkt

Moderation: Jascha Habeck (WDR 2 Moderator)

Fotoausstellung zum Welt-Aids-Tag 2019

HIV-positiv heute – Mitten im Leben

Zum ersten Mal veranstaltet die Aidshilfe Köln eine Fotoausstellung im Rahmen des jährlichen Welt-Aids-Tages. Die Ausstellung besteht aus zwei Teilen: Zum einen aus internationalen Präventions-Plakaten aus den zurückliegenden Jahrzehnten, die eine Krankheit im Wandel der Zeit zeigen, und zum anderen aus ausdrucksstarken Porträts von HIV-positiven Menschen, die mitten im Leben stehen.

Trotz des medizinischen Fortschritts werden Menschen mit HIV noch immer diskriminiert und stigmatisiert. Deswegen geht eine Diagnose oftmals mit einem langjährigen Prozess einher, bis die Diagnostizierten ihren Status akzeptieren. Jede*r hat seine Geschichte. Nicht selten wenden sich Familie und Freund*innen von den Menschen ab und drängen sie so sozial an den Rand der Gesellschaft.

Köln HBF     Mo., 25. November – So., 1. Dezember 2019 (Welt-Aids-Tag)

Mo., 25. November 2019 Vernissage

Treff der ALTERnativen 50+

Jeden vierten Donnerstag von 15-17 Uhr im inSide Café, Am Rinkenpfuhl 46, 50676 Köln, Deutschland (Karte). KVB-Haltestellen: Rudolfplatz und Neumarkt

Komm vorbei, komm dazu! — Zum Klaaf, zum Info-Austausch, zum Kaffeetrinken.
Infos zum aktuellen Themen findet ihr hier

Wer erwartet euch? Andreas Kringe (lst.alternativen50plus@gmail.com) oder Birgit Erlenbruch und Norbert Reicherts im Rubicon e. V.

Unser Terminkalender

Sämtliche Termine der Aidshilfe Köln stehen in unserem Terminkalender.

STELLENANGEBOTE

Wir suchen dich!

Aktuell hat die Aidshilfe zwei offene Stellen zu vergeben. Beide Jobs sind auf 450 Euro Basis. Es handelt sich einmal um eine unbefristete Stelle als Automatenbefüller*in und zum anderen wird eine neue Reinigungskraft (m/w/d) gesucht, erstmals als Krankheitsvertretung.

Mehr Infos zu den einzelnen Stellen findest du hier.

SPENDEN

Jede Spende hilft!

Jede Spende ermöglicht uns, die Angebote und Projekte der Aidshilfe Köln aufrechtzuerhalten. Für viele unserer Angebote erhalten wir Förderungen durch die öffentliche Hand. Diese reichen jedoch bei weitem nicht aus, um die Arbeit zu finanzieren. Über 300.000 Euro müssen wir jährlich für unsere Projekte aus eigenen Kräften aufbringen – durch Spenden.

Spendenkonto
Aidshilfe Köln
Bank für Sozialwirtschaft
DE51 3702 0500 0007 0160 00
SWIFT-BIC: BFSWDE33XXX
oder ganz bequem online per Einzugsermächtigung.

Verantwortlich für den Inhalt: Erik Sauer und Benjamin Scholz
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