Liebe Leserin, lieber Leser unseres Newsletters!

am Welt-Aids-Tag, am 01. Dezember, werden wir mit der Unterstützung zahlreicher Schulklassen, Unternehmen und mit vielen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern rote Schleifen verteilen und mit einer ganzen Reihe von Veranstaltungen daran erinnern, dass Menschen mit HIV und Aids auch heute noch diskriminiert und ausgegrenzt werden. Das Tragen der roten Schleife ist ein Zeichen der Solidarität mit Menschen mit HIV und Aids.

Heute stehen mehr Wege offen, Neuinfektionen mit HIV zu verhindern, als das noch vor zehn Jahren der Fall war. Nach wie vor gilt, dass ein Kondom beim Sex vor der Infektion mit HIV und sexuell übertragbaren Infektionen (STI) einen guten Schutz bietet. Bei Menschen, die regelmäßig ihre HIV-Medikamente einnehmen, findet sich in den Körperflüssigkeiten kein Virusmaterial mehr (med.: unter der Nachweisgrenze), mit dem ich mich beim ungeschützten Sexualkontakt anstecken könnte. Die Behandlung ab dem Zeitpunkt, an dem die HIV-Infektion festgestellt wurde, schützt so das Leben des infizierten Menschen und nimmt gleichzeitig die Last der Verantwortung von seinen Schultern, dass es doch einmal zu einer ungewollten Weitergabe des Virus kommen könnte. Diejenigen, die ungeschützten Kontakt mit einem Mensch haben, dessen Viruslast „unter der Nachweisgrenze“ ist, können sich, sofern die Einnahme der Medikamente und die Kontrolle der Werte nach den üblichen Standards eingehalten wird, nicht mit dem HI-Virus anstecken. Der Status „unter der Nachweisgrenze“ erweitert daher die Safer-Sex-Möglichkeiten!

Nun ist es nicht verwunderlich, dass die forschende Medizin darüber nachgedacht hat, ob die Substanzen der HIV-Therapie bei Nicht-Infizierten eine Infektion verhindern können, wenn diese regelmäßig eingenommen werden. Studien haben das bestätigt, so dass folgerichtig in Deutschland (und anderswo) ein solches Medikament zugelassen ist: Die Methode der Einnahme eines HIV-Medikaments zur Verhinderung der Infektion wird als PrEP (Prä-Expositions-Prophylaxe bei HIV) bezeichnet und setzt voraus, dass begleitend eine ganze Reihe von Untersuchungen beim Arzt eingehalten und das Medikament regelmäßig eingenommen wird. Mehr Infos zu diesem Thema finden Sie hier.  

Seit September steht dieses verschreibungspflichtige Medikament, dessen Kosten von den Kassen nicht übernommen werden, obwohl es für PrEP zugelassen ist, dank des Kölner Apothekers Erik Tenberken und anderer Beteiligter zu einem günstigen Preis zur Verfügung. Ob es für mich eine geeignete Methode ist, sollte in jedem Fall ausführlich mit erfahrenen Ärzten oder Beratungsstellen vor der Einnahme besprochen werden! Wie bei Sex ohne Kondom unter der Nachweisgrenze, verhindert auch die PrEP keinesfalls die Infektion mit STI. Der Schutz vor einer Infektion mit STI kann zusätzlich mit der Benutzung von Kondomen für einen Teil der Übertragungswege hergestellt werden.

Aidshilfen, Gesundheitsämter, die Schwerpunktärzte, Kliniken und eine ganze Reihe von anderen Akteuren haben sich daher weltweit zum Ziel gesetzt, jedes Jahr mehr Menschen diesen aktuellen Wissensstand nahezubringen, damit sie sich:

  • Auf HIV testen lassen, wenn sie Risiken für eine Infektion hatten. Je früher die HIV-Infektion festgestellt wird, umso weniger wird unser Immunsystem belastet!
  • Bei einer festgestellten HIV-Infektion möglichst früh für eine anerkannte Therapie entscheiden und diese beginnen können.
  • Bei Krankheitssymptomen, zeitnah an einen Arzt wenden, der oder die über die HIV-Infektion gut informiert ist.

Zurück zur roten Schleife: In Russland sehen wir gerade, wie die Zahl der Neuinfektionen in die Höhe schießt, da es beispielsweise ein gesetzliches Werbeverbot für Homosexualität gibt. Menschen können so mit Präventionsbotschaften nicht mehr gut erreicht werden! Ähnliches gilt in Osteuropa für Menschen mit Substanzkonsum, die kriminalisiert, aber nicht informiert werden. Und natürlich geht es zuletzt immer um den Zugang zu den Medikamenten, also letztlich um den Preis, der für die Behandlung gezahlt werden muss.

Eine schlichte Wahrheit gilt auch morgen, wie vor über dreißig Jahren: Gelingende Prävention setzt voraus, dass alle Informationen zugänglich und verständlich sind. Menschen, die besondere Risiken haben, sollten an der Prävention beteiligt sein und immer gilt das Gebot der Freiwilligkeit. Gerade in Deutschland haben wir gelernt und bewiesen, dass Freiwilligkeit erfolgreicher ist als Kontrolle und Zwangsmaßnahmen.

Allein mein kurzes Geleitwort zeigt, wie komplex heute Informationen zu HIV und Aids sind. Gerade an den Schulen treffen wir mit unseren Präventionsangeboten auf die nachwachsende Generation, die gut informiert ins Leben gehen sollte, wie wir Älteren unseren Wissensstand auf dem Laufenden halten müssen. Und gerade über sexuell übertragbare Infektionen und deren Vermeidung wird leider viel zu wenig gesprochen!

Eine Infektion mit HIV oder STI ist heute gut behandelbar. In Europa stehen Beratungsstellen, Ärzte und kostenfreie Medikamente in aller Regel zur Verfügung! Viele Gründe darüber nachzudenken, nach möglichen Risiken sich vertrauensvoll an ein Beratungs- und Testangebot zu wenden. Gut informiert können Sie für sich besser entscheiden, ob und welche Testmöglichkeit Sie nutzen. Das Motto unseres Checkpoints  in Köln lautet nicht zuletzt deshalb – komm öfter!

Wir haben uns sehr gefreut, dass der Rat der Stadt Köln für 2018 einen Haushalt mit den Stimmen der CDU, der FDP, der Grünen und der Guten verabschiedet hat, der auch unsere Angebote in 2018 neuerlich mit einem höheren Betrag fördert und zudem z.B. für die Drogenprävention auch langfristig erhebliche Mittel zusätzlich vorsieht. Wenn Sie mögen, haben Sie die Möglichkeit, mit einer Spende für unsere Präventionsarbeit der Politik nachzueifern!

Bleiben Sie uns gewogen und DANKE!!!

Michael Schuhmacher

EVENTS

Wir am Welt-Aids-Tag. Zahlreiche Aktionen am 01. Dezember.

Stets aktuelle Termine zum Welt-Aids-Tag gibt es in unserem WAT-Terminkalender.

Der Run of Colours ist auch in seiner neunten Ausgabe wieder ein voller Erfolg gewesen. Bei schönstem Herbstwetter sind insgesamt 1.620 Läufer_innen über die 5- und 10 km-Distanz an den Start gegangen. Als kleine Einlage vor dem offiziellen Startschuss hatten sich die Organisatoren für dieses Jahr einen Stöckelschuhlauf überlegt. Denn auch Moderatorin Marcella Rockefeller wollte unbedingt ein paar Meter laufen. Gemeinsam mit fünf anderen Läufer_innen auf High Heels ging es um 14:15 Uhr auf die 30 Meter lange Strecke. Das Wichtigste war hierbei nicht das Gewinnen. „Wir sind bunt und schrill. Da passt so eine kleine Einlage natürlich optimal“, so Pressesprecher Erik Sauer. Um Punkt 15 Uhr ging es dann bei herrlichem Sonnenschein und bester Stimmung auf die Strecke, auf den 5 km langen Rundkurs. Hannelore Bartscherer, Vorsitzende Katholikenausschuss der Stadt Köln, gab mit den beiden Moderator_innen Marcella Rockefeller und Gavin Karlmeier den Startschuss. Unter dem Motto „Ich lauf‘ mir die Füße bunt“ setzten die Teilnehmer_innen im Rheinauhafen ein klares Zeichen für mehr Solidarität mit Menschen mit HIV und Aids, aber auch für mehr Vielfalt und ein vorurteilsfreies Miteinander. Mehr zum Lauf finden Sie hier.

Komm öfter – Die Aidshilfe Köln freut sich auf Besuch

Das Haus in der Beethovenstraße wird am 1. Dezember ab 8:00 Uhr geöffnet sein, so dass sich jede_r informieren, die Arbeit des Vereins kennenlernen und Spendendosen abholen kann. Als Dankeschön werden im Regenbogencafé alle Sammler_innen an diesem Tag kostenlos bewirtet. Für Schulklassen werden besondere Informations-Möglichkeiten rund um die Themen der sexuellen Gesundheit eingerichtet. Die Aidshilfe freut sich, auch in diesem Jahr wieder Dr. Agnes Klein, Dezernentin für Bildung, Jugend und Sport, als Schirmherrin für die Schulsammelaktion zu gewinnen. Im Januar wird Frau Dr. Klein das beste Gesamt-Sammelergebnis, das beste Einzelergebnis und die beste Aktion prämieren.

Unser Infozelt an der AntoniterCityKirche

In diesem Jahr zieht die Aidshilfe Köln mit dem Infozelt um. Ab zehn Uhr öffnet das Kommunikationszelt auf der Schildergasse / Höhe AntoniterCityKirche. Den ganzen Tag werden die Kolleg_innen am Stand sein, die Menschen informieren, Spenden sammeln und rote Schleifen verteilen, um auf die aktuelle Situation von HIV-positiven Menschen aufmerksam zu machen. In Köln erhalten durchschnittlich pro Woche drei Menschen eine positive HIV-Diagnose. Allerdings leben deutschlandweit nach Schätzung des Robert Koch-Institutes rund 14.000 Menschen, die nichts von ihrer Infektion wissen.

Promis verkaufen Glühwein zugunsten der Aidshilfe Köln im Nikolausdorf auf dem Rudolfplatz

Neben zahlreichen Schulen, die sich an der Schulaktion der Aidshilfe Köln am 01. Dezember beteiligen, unterstützen auch viele Promis die Aidshilfe Köln. Dabei sind unter anderem: Moderator Eric Schroth, Schauspieler Jo Weil, Sänger Björn Heuser und die beiden Lindenstraßen-Darsteller_in Georg Uecker und Cosima Viola. Von jedem an diesem Tag verkauften Glühwein geht ein Euro an die Aidshilfe. Von 16:00 bis 17:00 Uhr werden die fünf Prominenten am Glühweinstand im Nikolausdorf stehen und ihr Verkaufstalent unter Beweis stellen.

Benefiz-Konzert im Hard Rock Café mit Marcella Rockefeller und „Into This“

Um 20:00 Uhr wird es ein Benefiz-Konzert im Hard Rock Café geben. Marcella Rockefeller und die Band „Into This“ werden performen und beiläufig Spenden für die Aidshilfe Köln sammeln.

Gemeinsames Gedenken am Welt-Aids-Tag: Lichtergang & Andacht

Im Rahmen des Welt-Aids-Tages wollen wir auch an die Menschen denken, die in Folge ihrer HIV- Infektion in den letzten 30 Jahren verstorben sind. Zum ersten Mal veranstaltet die Aidshilfe einen Lichtergang am „Kalten Eck“. Der Lichtergang startet um 17:15 Uhr am „Kalten Eck“, geht über den Heumarkt über die Schildergasse hin zur zum Infostand an der AntoniterCityKirche.  Für die musikalische Untermalung sorgt der Schwul-Lesbische Chor unter der Leitung von Prof. Dr. Jürgen Terhag. Sie werden zur Einstimmung vor dem Gang am Kalten Eck unter anderem „Human“ und „Somewhere over the rainbow“ singen. Vor Ort wird eine begrenzte Anzahl an Kerzen und Leuchtmittel für den Lichtergang bereitliegen. Ihr könnt gerne eigene Leuchtmittel mitbringen, so dass ein bewegendes Bild entstehen wird. 

An der AntoniterCityKirche folgt dann von 18:00 bis 19:00 Uhr die gemeinsame Gedenkfeier mit Pfarrer und Beiratsmitglied der Aidshilfe Köln Markus Herzberg. Hier werden seit zwei Jahrzehnten unter anderem Gottesdienste zum Christopher Street Day und Welt-Aids-Tag gefeiert. Dieses Engagement resultiert aus der christlichen Überzeugung, dass das Evangelium die Gleichwertigkeit und Gleichrangigkeit aller menschlichen Begegnungen begründet, die in freier Verantwortung vor Gott geschehen. Die Andacht wird begleitet von den Sängerinnen Uta Feuerstein, Anna Herbst und dem Streichquartett des Rainbow Symphony Cologne sowie der Cembalistin Lisa Frigo. Im Anschluss wird es wieder ein gemeinsames Glühweintrinken geben. Wir freuen uns, wenn ihr uns bei dem Gedenken unterstützen würdet, damit möglichst viele Menschen mit uns gemeinsam gedenken.

Anmeldung für Run of Colours 2018 öffnet am Welt-Aids-Tag

Der Termin für den 10. Run of Colours steht fest. Am 22. September geht es im Rheinauhafen wieder auf die 5 und 10 km lange Strecke. Wie in den Vorjahren öffnen wir die Anmeldung zum Run of Colours 2018 am Welt-Aids-Tag. Am 01. Dezember kostet ein Startplatz 10 Euro, ab dem 02. Dezember dann wieder die reguläre Gebühr von 15 Euro. Die Strecke im Rheinauhafen ist barrierefrei. Auch beim 10. Lauf wird die 5 km-Distanz als Inklusionslauf durchgeführt und die Strecke erstmals für Walker_innen geöffnet. Also lauf dir die Füße bunt und sichere dir am Welt-Aids-Tag deinen Startplatz und feiere am 22. September gemeinsam mit uns Geburtstag.  

ALLGEMEIN

Standing Ovations für BISS e.V.

Vor 300 geladenen Gäste aus Wirtschaft, Sport, Community und Politik hat die Aidshilfe Köln den Jean-Claude-Letist-Preis im Volkstheater am Rudolfplatz an die Bundesinteressenvertretung schwuler Senioren e.V. (BISS) überreicht. Mit dem Preis bedankt sich die Aidshilfe beim Verein BISS e.V. – und hier besonders bei den ehrenamtlichen Vorstandsmitgliedern – für die wichtige Kampagne zur Rehabilitierung und Entschädigung der Opfer des § 175 StGB. In den letzten Jahrzehnten gab es bereits zahlreiche erfolglose Initiativen, die sich für die Aufhebung der Urteile eingesetzt hatten. Den engagierten Ehrenamtlichen von BISS gelang es nun mit einer bundesweiten Kampagne, die Abgeordneten des Deutschen Bundestages zu überzeugen. Nach 1945 bis 1969 wurden gut  50.000 schwule Männer nach dem damaligen Paragrafen 175 verurteilt. Diese Urteile sind jetzt aufgehoben worden und die wenigen noch lebenden Opfer werden entschädigt. Maßgeblich beteiligt an der Aufhebung der Urteile war auch Justizminister Heiko Maas, der die Laudatio bei der Preisverleihung  hielt. Für das begleitende kulturelle Rahmenprogramm sorgten Georgette Dee mit Pianist Terry Tuck und die Tanzwerke Vanek Preuß. Katty Salié führte durch den Abend. Besonders ergreifend waren die Schilderungen vom 83-jährigen Horst Sommerfeld, wie er sich Ende der 70er outete. Mit dem Jean-Claude-Letist-Preis werden Menschen oder Organisationen ausgezeichnet, die sich für Themen der lesbischen, schwulen, trans*-Emanzipation oder für die HIV- und STI-Prävention sowie die Stärkung der Selbsthilfe in besonderer Weise engagieren.

Neues Ehrenmitglied der Aidshilfe Köln: Rainer Ehlers

In der AntoniterCityKirche hat die Aidshilfe Köln die Ehrenmitgliedschafts-Urkunde an Rainer Ehlers (geb. Jarchow) überreicht. Rainer Ehlers ist eines der Gründungsmitglieder der Aidshilfe Köln und war zu Beginn der Aidskrise auch im Kölner Gesundheitsamt für das Thema zuständig. Zudem ist er der Stifter der Deutschen AIDS-Stiftung „Positiv leben“ gewesen, die viele Jahre ihren Sitz ebenfalls in Köln hatte. Die Deutsche AIDS-Stiftung „Positiv leben“ fusionierte später mit der Nationalen AIDS-Stiftung. Beide Organisationen wurden zur Deutschen AIDS-Stiftung mit Sitz in Bonn. Rainer Ehlers war hier über viele Jahre aktiv und zuletzt Vorsitzender des Fachbeirats der Deutschen AIDS-Stiftung. Deswegen waren zahlreiche ehemalige Wegbegleiter_innen erschienen, wie zum Beispiel Frau Dr. Anne Bunte vom Gesundheitsamt Köln, Ines Perea vom Bundesamt für Gesundheit, Dr. Uli Heide von der Deutschen AIDS-Stiftung sowie Silke Klumb von der Deutschen AIDS-Hilfe.

Foto: VVG Koeln

Deine Stimme ist gefragt

Zusammen mit dem Frauen- und Familienzentrum machen wir mit beim PSD Bank Köln eG Vereinspreis 2017. Bis zum 28. November müssen wir möglichst viele Stimmen sammeln, dann kommen wir ins Finale und haben die Chance auf einen der Preise. Es winken bis zu 2.000 Euro für das Frauen- und Familienzentrum. Mit deiner Hilfe kommen wir ins Finale. Jetzt abstimmen.

Beiratssitzung der Aidshilfe

Der Beirat der Aidshilfe Köln hat sich zur jährlichen Sitzung im Regenbogencafé HIVissimo getroffen. Die Beiratsmitglieder tauschten sich über das Frauen- und Familienzentrum und das neue Wohnprojekt für LGBTQ Geflüchtete in Vogelsang aus. Zum ersten Mal dabei war auch Neu-Beiratsmitglied Patricia Hohendorf von NetCologne.    

Mach mit deinem Einkauf die Aidshilfe glücklich

Jeder hat schon mal bei amazon geshoppt und jetzt kannst du shoppen und gleichzeitig noch was Gutes tun. Bei jedem Einkauf, den du über smile.amazon.de tätigst, gibt Amazon 0,5 % des Preises an die Aidshilfe weiter. Wichtig ist aber, dass du nicht über die reguläre Amazon Seite deinen Einkauf abwickelt sondern über die smile.amazon.de. So bereitest du nicht nur dir eine Freunde sondern auch uns. Also viel Spaß beim Shoppen.

Werde Teil der Aidshilfe-Familie – Jetzt Mitglied werden

Du willst die Arbeit der Aidshilfe Köln gerne aktiv als Mitglied mitgestalten? Dann kannst du Vollmitglied oder Fördermitglied des Vereins werden. Der Jahresbeitrag liegt bei mindestens € 65,00. Die Aidshilfe Köln freut sich über jede Art der Unterstützung, sei es finanziell, tatkräftig oder emotional. Deinen Mitgliedsantrag findest du hier.

VERANSTALTUNGEN & TERMINE

Stadtgang am 30. November — auf-suchen // be-gegnen // be-wegen

Am 30. November laden die Aidshilfe Köln, Katholikenausschuss und Kölner Lesben- und Schwulentag (KLuST) laden wieder zu Begegnung und Dialog ein:

Den Menschen sehen, Kulturwandel, Advent.

Orte u.a.: LSBT*-Jugendzentrum anyway, Kamekestraße, Ehemaliges Polizeipräsidium Waidmarkt. Anschließend Gelegenheit zu weiterem Austausch und kleinem Imbiss.

STADTGANG // 30. Nov. 2017 // 17-19 Uhr

Treffpunkt: Friesenplatz am Starbucks

EINFACH YOGA – ENTSPANNUNG UND BEWEGUNG
im Rahmen der BeWo-Nachmittage

Nächste Termine, jeweils an einem Mittwoch:

• 22. November
• 06. Dezember

Das einfach zu erlernende Lu Jong Yoga kann zu Ausgeglichenheit von Körper, Atmung und Geist beitragen und hat eine positive Auswirkung auf die körperliche und mentale Gesundheit. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich und ein Neueinstieg ist zu jedem Termin möglich.

Wo: Aidshilfe Köln, Beethovenstr. 1
Infos: 0221 / 202030 oder unter info@aidshilfe-koeln.de
Uhrzeit: Jeweils mittwochs von 15 bis 17 Uhr

„Sexualität für dich und mich – Darf ich anders sein?“ – so lautet der Titel des 7. Fachtags „HIV, Sexualität und Psyche“

„Sexualität für dich und mich – Darf ich anders sein?“ – so lautet der Titel des 7. Fachtags „HIV, Sexualität und Psyche“, zu dem wir Sie am 19./20. Januar 2018 in das Hörsaalzentrum des St. Josef-Hospitals der Ruhr-Universität Bochum ganz herzlich einladen. Schirmherr der Veranstaltung ist Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen.

Das diesjährige Thema behandelt die Thematik Sexualität aus differenten Perspektiven. Auf Themen wie Transsexualität und HIV-Krankheitsverarbeitung in der Psychotherapie, männliche Sexarbeit und Migration, Abweichungen vom Mainstream und Somatisierungsstörungen in Zusammenhang mit Sexualität sowie Sexualität im Alter wird der Blick gerichtet. Das Konzept des Fachtages kennen Sie möglicherweise bereits: Im Anschluss der Vorträge finden Workshops, in denen mit Kleingruppen die Vortragsthemen genauer beleuchtet werden, statt. Der Fachtag lebt von den Beiträgen und Lösungsansätzen aus der Erfahrung und dem Lebensalltag der Teilnehmer_innen der Tagung – also von Ihnen!

Den Ankündigungsflyer finden Sie unter https://www.wir-ruhr.de/2017/07/05/7-fachtag-hiv-sexualitaet-und-psyche/

ANMELDUNG:
Informationen zur Anmeldung und zu möglichen Vergünstigungen erhalten Sie in der Geschäftsstelle des Kompetenznetzes HIV/AIDS bei PD Dr. Adriane Skaletz-Rorowski, Tel. 0234-5098925; a.skaletz@klinikum-bochum.de

Kartenvorverkauf zur RÖSCHEN SITZUNG ist gestartet

Das Markenzeichen der Röschen Sitzung ist Biss, das weiß mittlerweile jeder. Und so stehen die Sitzungen in 2018 unter dem Motto: „RÖSCHEN AL DENTE – Picknick am Po“ .

Denn in dieser Session reist das Team der Röschen Sitzung nach „Bella Italia“ und schöpft aus dem Vollen. Von Adria bis Zuppa Romana ist alles dabei, was den Italienfreund begeistert. Denn schließlich ist Köln von jeher eine Römerstadt. Endlich kommt zusammen, was zusammengehört: Italienisches Temperament und rheinländischer Humor, Pizza und „Himmel un Äd“, Chianti und Kölsch. Auch bieten Ätna und Vesuv ausreichend Platz für die Weltpolitik und ihrem Tanz auf dem Vulkan. Und zu all dem nehmen sich zwei kleine Italiener bei der Hand und wandern staunend durch die Schaafenstraße. Auch dieses Mal schreitet die Röschen Sitzung auf der schmalen Via Appia zwischen Kunst, Kitsch und Klischee, und das wie immer mit viel Spaß und Amore. Und auch die Heteros sind wie immer benvenuto!!!

Die Röschen Sitzung sind:

Matthias Brandebusemeyer, Rainer Breuer, Stephan Isermann, Nina Moers, George Le Bonsai, Ela Querfeld, Marion Radtke, Manuel Rittich, Stephan Runge, Dada Stievermann und Claus Vinçon.

Als Gäste sind dabei:

Abends mit Beleuchtung, Swanee Feels, Rosa Funken,

Burning Feet, Pink Poms und die Bochemer Prümmchen

Termine Röschen Sitzung 2018:
19. + 20.01. / 26. + 27.01. / 02. + 03.02. / 09. + 10.02.2018 (Karnevalswochenende)
Ticketpreis: 32,00 € (+ VVK-Gebühr) auf www.röschensitzung.de unter „Tickets“

Unser Terminkalender

Sämtliche Termine der Aidshilfe Köln stehen in unserem Terminkalender.

Ehrenamt

Welt-Aids-Tag: Spendensammler_innen gesucht!

Ab Montag stehen wieder Spendendosen und Infomaterialien im Empfang der Aidshilfe Köln bereit, die im Rahmen des Welt-Aids-Tages abgeholt werden können. Aus- und Abgabe ist möglich vom 20. November bis 4. Dezember, in der Zeit von MO-DO von 9:00 bis 16:30 Uhr und FR bis 15:00 Uhr.

Mach mit, unterstütze uns und hilf dabei, dass wir in diesem Jahr viele Spenden für die Finanzierung der Angebote der Aidshilfe Köln zusammenbekommen.

Daniel Wales ist neuer Ehrenamtssprecher

Nach drei Jahren hat Sonja Bradl sich nicht wieder zur Wahl als Ehrenamtssprecherin aufgestellt. Einstimmig wählten die anwesenden Ehrenamtler_innen Daniel zu ihrem Nachfolger.

Wir sagen Danke, liebe Sonja, für deinen Einsatz in den letzten Jahren und wünschen Daniel viel Erfolg in seiner neuen Funktion. 

 

 

SPENDEN

Jede Spende hilft!

Jede Spende ermöglicht uns, die Angebote und Projekte der Aidshilfe Köln aufrechtzuerhalten. Für viele unserer Angebote erhalten wir Förderungen durch die öffentliche Hand. Diese reichen jedoch bei weitem nicht aus, um die Arbeit zu finanzieren. Über 300.000 Euro müssen wir jährlich für unsere Projekte aus eigenen Kräften aufbringen – durch Spenden.

Spendenkonto
Aidshilfe Köln
Bank für Sozialwirtschaft
DE51 3702 0500 0007 0160 00
SWIFT-BIC: BFSWDE33XXX
oder ganz bequem online per Einzugsermächtigung.

Verantwortlich für den Inhalt: Erik Sauer und Benjamin Scholz
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